Schulen als Partner

Die Kooperation mit den Schulen ist uns sowohl im Jugendcoaching als auch in der Berufsausbildungsassistenz ein zentrales Anliegen.

PraktikumIm arbas Jugendcoaching begleiten wir alle Jugendlichen am Übergang Schule-Beruf die sich aktuell in einer Pflichtschule (Neue Mittelschule, Hauptschule, Polytechnische Schule, Sonderpädagogisches Zentrum) befinden oder die Schulpflicht noch nicht erlangt haben. Die Jugendcoaches und Jugendcoacherinnen stellen unser Angebot sowohl den Jugendlichen, den Eltern als auch den Lehrpersonen an den Schulen direkt vor. Nach Möglichkeit findet an der Schule der Erstkontakt mit den Jugendlichen statt. In der engen Kooperation mit den Schulen ist es uns wichtig die unterschiedlichen Blickwinkel auf die Fähigkeiten und Kompetenzen der Jugendlichen zu verbinden. Dabei sind die Eindrücke von Lehrern und Lehrerinnen (Beratungslehrern/-lehrerinnen, Integrationslehrer/-lehrerinnen etc.) sehr hilfreich und aussagekräftig. Eng vernetzt arbeiten wir auch mit den innerschulischen Unterstützungssystemen, wie der Schulpsychologie und den Schulsozialarbeitern und –arbeiterinnen. Ein stetiger Austausch zwischen Jugendlichen, Eltern, Schule und Jugendcoaching hilft einen Überblick über den aktuellen Unterstützungsbedarf zu bekommen und im nächsten Schritt sinnvolle Maßnahmen und Perspektiven zu erarbeiten.

Gärtnerei SeidemannIn der Berufsausbildungsassistenz arbeiten wir sehr eng mit den

Tiroler Fachberufsschulen, mit der Berufsschule für Gartenbau, aber auch mit Berufsschulen in anderen Bundesländern zusammen.

Nahezu alle Jugendlichen, die wir begleiten, besuchen auch die Berufsschule und haben dabei die eine oder andere Hürde beim Lernen zu überwinden. Bereits zu Beginn der Integrativen Berufsausbildung nehmen wir Kontakt mit den Berufsschulen auf und informieren sie über die individuellen Bedürfnisse und den Unterstützungsbedarf der Jugendlichen. Während des Berufsschulbesuchs halten wir regelmäßigen Kontakt mit den IBA- Koordinatoren und Koordinatorinnen und besprechen alle wichtigen Ausbildungsfragen. Wenn Probleme auftreten, suchen wir gemeinsam mit der Berufsschule nach guten Lösungen. Wir organisieren bei Bedarf eine zusätzliche Unterstützung.

Wir tauschen uns zu Beginn, zur Mitte und gegen Ende des Berufsschulbesuches mit den jeweiligen Lehrern und Lehrerinnen aus. Damit wollen wir unsere Kommunikation und Zusammenarbeit verbessern, damit alle Jugendlichen, die eine integrative Berufsausbildung machen, davon profitieren können.